Woher haben wir Ihre Adresse?

Die Information nach Artikel 14 DSGVO — kurz und vollständig.

Wir haben Ihnen eine Postkarte geschickt, ohne dass Sie uns kennen. Das erklärt diese Seite: woher die Adresse kommt, warum wir sie verwenden und wie Sie das mit einer kurzen Nachricht beenden.

Wer verantwortlich ist

Hapsy, Inhaber Moritz Stober · Ströhnstraße 29 · 33775 Versmold · hilfe@hapsy.de. Die vollständigen Angaben stehen im Impressum.

Woher die Adresse stammt

Aus OpenStreetMap (© OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL), einer offenen Karte, in der Betriebe mit Name und Anschrift eingetragen sind, und von Ihrer öffentlich erreichbaren Internetseite. Wir haben die Daten nicht gekauft und nicht bei Ihnen erhoben. Verarbeitet werden: Betriebsname, Anschrift, Branche, Ort, sofern vorhanden die Internetadresse und der Hinweis, ob dort bereits eine Online-Terminbuchung erkennbar ist.

Wozu

Um Ihnen einmalig ein Angebot per Post zu machen — eine Buchungsseite für Ihren Betrieb, die wir vorab als Beispiel für Sie erstellt haben. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an Direktwerbung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, Erwägungsgrund 47).

Unser Interesse: als kleiner Anbieter überhaupt auf ein Angebot aufmerksam machen zu können, das sich an Betriebe wie Ihren richtet. Ihr Interesse: unaufgeforderte Post zu vermeiden. Wir halten die Belastung bewusst klein — eine Karte, höchstens eine Erinnerung, nur Geschäftsanschriften aus öffentlichen Quellen, keine Telefonwerbung, keine E-Mail-Werbung, jederzeitiger Widerspruch mit dauerhafter Sperre. Ihre Daten werden nicht verkauft und nicht an Dritte zu deren eigenen Zwecken weitergegeben.

An wen wir Ihre Daten geben

Nur an Dienstleister, die für uns arbeiten und an unsere Weisungen gebunden sind (Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO):

Ihre Adressdaten verlassen die EU nicht. Eine Ausnahme: Wenn Sie uns an hilfe@hapsy.de schreiben — etwa um zu widersprechen —, bereiten wir die Antwort mit einem KI-System von Anthropic (USA) vor; jede Antwort prüft und verschickt ein Mensch. Dabei kann der Inhalt Ihrer Nachricht in die USA übermittelt werden. Grundlage ist die Datenschutzvereinbarung mit Anthropic einschließlich EU-Standardvertragsklauseln (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO). Ihren Widerspruch setzen wir in jedem Fall um — auch wenn Sie ihn per Post schicken.

Was wir messen

Der QR-Code auf der Karte trägt eine Kennung. Damit zählen wir, ob und wann die Karte zu einem Aufruf geführt hat — wir brauchen das, um zu wissen, ob Postkarten überhaupt funktionieren. Es werden keine Cookies gesetzt, es gibt kein Tracking durch Dritte, und wir speichern weder Ihre IP-Adresse noch Ihre Browserkennung; aus beidem wird nur eine grobe Klasse abgeleitet (zum Beispiel „Mobilgerät" oder „Automat"), um maschinelle Aufrufe auszusortieren. Näheres in der Datenschutzerklärung.

Wie lange

Adress- und Messdaten einer Welle werden spätestens nach zwölf Monaten zu reinen Kennzahlen zusammengefasst; die Einzeldaten werden dann gelöscht. Wenn Sie widersprechen, bleibt nur Ihr Name in einer Sperrliste — genau dafür, damit Sie nie wieder Post bekommen.

Keine Post mehr — so geht es

Eine kurze Nachricht genügt: hilfe@hapsy.de oder per Post an die oben genannte Anschrift. Sie müssen nichts begründen. Wir streichen Sie dauerhaft und schreiben Ihnen nicht wieder an (Art. 21 DSGVO).

Ihre weiteren Rechte

Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung und Datenübertragbarkeit (Art. 15–20 DSGVO) — formlos an hilfe@hapsy.de. Außerdem können Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren, für uns die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen.

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